Die
Entwicklung der MAN-Schule zwischen 1945 und 1990
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Die Zeit nach
dem 2.Weltkrieg brachte viele Veränderungen für
unsere Schule mit sich. Am 01.10.1945 begann man
den Unterricht wieder fortzusetzen.
Mit der Renovierung der Schule wurde im Jahr 1946
begonnen.
Jede Klasse erhielt nun 2-3 Stunden Unterricht
pro Tag.
Ab 1947 zählte man ca. 1600 Kinder an unserer
Einrichtung.
Man organisierte Ferienbetreuungen und auch
Ferienspiele für die Schüler.
Am 13.12.1948 wurde die Pionierorganisation
gegründet, deren 1.
Freundschaftsratsvorsitzender Manfred Glöckner
war. Auch Arbeitsgemeinschaften wurden geschaffen.
Ihren Namen erhielt unsere Schule am 13.11.1949.
Am 08.04.1956 wurde die 1. Zschopauer Jugendweihe im Kultursaal der Spinnerei
abgehalten.
1958 führte man den polytechnischen Unterricht an den Schulen ein.
Bis 1960 wurden umfangreiche Baumaßnahmen an
unserer Schule durchgeführt.
Als ein weiteres Unterrichtsfach führte man in
den 60er Jahren den Schulgartenunterricht an der
Martin-Andersen-Nexö-Schule ein.
Im Mai 1975 kam es zu einem Freundschaftsvertrag
mit der 3. Oberschule in Louny (CSSR) und man
besuchte die Gedenkstätte des
Konzentrationslagers in Theresienstadt.
Außerdem wurde mit dem Bau des Schulsport- und
Pausenplatzes sowie der Turnhalle begonnen. Auch im Jahre 1978 nahm
man einige Veränderungen im Schulgebäude vor.
Man begann mit dem Umbau von Küche und
Speiseraum.
Außerdem wurde ein neues Unterrichtsfach - der
"Wehrkundeunterricht" eingeführt.
Von 1986-1988 wurde das Innere der Schule
renoviert. Ein großes Ereignis war die
Aufzeichnung der Kindersendung des Fernsehens der
DDR "Mach mit - mach's nach - mach's
besser" am 10.01.1988.
Ein letzter großer Höhepunkt in der DDR-Zeit
unserer Schule war die Schulfestwoche ab dem
14.09.1988, die aufgrund des 100-jährigen
Bestehens der Martin-Andersen-Nexö-Schule
organisiert wurde. |

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